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Zur Geschichte von Anton
Bis zur Entwicklung der aktuellen Datenbank waren vier Schritte notwendig:
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1988 wurde begonnen, Bestellungen und Karteikarten für die
Bibliothek des Seminars für Indologie auf einer selbstgestrickten
DBase-Datenbank zu verwalten – hiervon zeugen die ersten Einträge,
die noch ohne diakritische Zeichen eingegeben wurden.
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In einem zweiten Schritt wurde 1993 die Datenbank auf WordPerfect umgestellt
und mit der Möglichkeit Diakritika darzustellen ausgestattet.
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Als drittes sind die Daten 1998 auf einen Linux-Rechenr portiert worden.
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In den Sommersemesterferien 2005 wurde nun der gesamte Datenbestand
auf eine MySQL-Datenbank übertragen und der längst überfällig gewordene
Schritt ins UNICODE-Zeitalter unternommen. Zusätzlich wurde die gesamte
Neuentwicklung auf einen virtuellen Server des Rechenzentrums ausgelagert
und ist somit weltweit über das Internet verfügbar.
Die Datenbank und der Karteikasten – Möglichkeiten und Grenzen von Anton
Es gibt drei Stufen der Katalogisierung unseres Buchbestandes:
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Bücher, die bis 1988 angeschafft und in die Bibliothek eingestellt wurden, sind
ausschließlich in den Karteikästen zu finden und können nicht online recherchiert werden.
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Bücher, die im Zeitraum von 1988 bis Ende 2004 angeschafft und in die Bibliothek eingestellt
wurden, sind sowohl in den Karteikästen als auch in der Datenbank zu finden.
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Bücher, die ab 2005 angeschafft und in die Bibliothek eingestellt wurden bzw. werden,
sind ausschließlich in der Datenbank verzeichnet; ab 2005 gilt der Karteikasten als
abgeschlossen und wird nicht weitergeführt.
Antons Zukunft
Bedingt durch die Entwicklungsstufen unserer Datenbank werden
wir nach und nach folgende Verbesserungen vornehmen:
- Die vorhandenen Einträge werden in Form einer Revision überprüft und korrigiert.
- Im Sommersemester 2005 sind ca. 4000 Bücher von einem Gesamtbestand von über
40.000 Büchern in die Datenbank eingegeben – diese Lücke werden wir,
wenn auch sehr langsam, zu schließen versuchen.
- Die Einträge, die vor 1993 ohne diakritische Zeichen eingegeben wurden,
werden nach und nach mit Diakritika versehen.
Zur Benutzung von Anton
- In die Suchmaske können Begriffe mit oder ohne Diakritika eingegeben werden.
Ein Beispiel: wird »narayana« in die Suchmaske eingegeben,
werden alle »[…]narayana[…]«, »[…]nārāyaṇa[…]«,
»Narayana« und »Nārāyaṇa« als Ergebnis ausgegeben.
- Ist ein Buch verzeichnet, hat aber keine Signatur bzw. hat die Signatur »0000«,
dann ist das betreffende Buch zwar vorhanden, jedoch noch nicht bereit zur Nutzung.
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